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Lebendiger Advent

Das hat was…

wenn sich Menschen aus der Gemeinde Todenmann für eine oder eineinhalb Stunden im oder am Haus, im Garten oder in der Garage eines Gemeindemitgliedes treffen, um sich im Hauch einer vorweihnachtlichen Atmosphäre, bei Glühwein, Schmalzbroten oder anderen Lecker-Häppchen mit Liedern – oft instrumental begleitet - , bei  kleinen Vorlese-Geschichten und bei regem Gedankenaustausch auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Ja – das hat was.

Zugegeben, ein bisschen Weihnachtsmarkt-Stimmung – aber warum eigentlich nicht? Wir nennen diesen aktiven Beitrag zum Gemeindeleben „Offener" oder auch "Lebendiger Advent“, und wir haben dafür in diesem Jahr den 6., 13. und 20. Dezember, jeweils Freitagabend ab 18 Uhr eingeplant.

Möchten Sie in diesem Jahr einmal ein solches Treffen mit uns vom Kapellenvorstand organisieren und durchführen?  

Zu viel Arbeit, sagen Sie?? Wir helfen Ihnen gern! Termine passen mir nicht, sagen Sie? Das lässt sich regeln!! Ich habe nicht den notwendigen Platz dafür? Schon gelöst – weil Sie den Gemeinderaum mit dem Außenbereich dafür nutzen können – selbstverständlich kostenlos. Sie zweifeln noch? Dann sprechen Sie doch mit uns. Heinz Häfemeier Tel. 75383 und Paul-E. Mense Tel. 91 75 53 haben diese Veranstaltung schon mehrmals durchgeführt und können Ihnen alle Auskünfte dazu verbindlich geben.

Unser Kapellenvorstand würde sich sehr freuen, wenn es mit Ihnen gelänge, diesen aktiven Beitrag zum Gemeindeleben auch in diesem Jahr wieder der Gemeinde anzubieten.

Paul-Egon Mense

 

Heiteres in der Dämmerstunde 3

Wer hätte das gedacht…

dass wir mehr als 30 Stühle anstellen mussten, um den insgesamt 87 Besuchern am 27. September in der Kapelle in Todenmann einen Platz anbieten zu können. „Heiteres in der Dämmerstunde“ Folge 3 nach 2017 und 2018 war wieder ein voller Erfolg. Mit Sketchen, Gedichten, Texten und Liedern, bereiteten die drei Akteure*innen Paul-Egon Mense, Ursula Mühlenhoff und Monika Perrey den Anwesenden wieder einen unterhaltsamen Abend. Für das leibliche Wohl sorgte auch dieses Mal wieder Ursula Mense. „Erfreulich für uns, wenn schon jetzt mehrfach gefragt wurde, was wir im kommenden Jahr bieten werden“, sagte Paul-Egon Mense und versprach, darüber nachzudenken.

 

                                                          Bild: Weichert

Bastelgruppe der Josua-Stegmann-Kapelle Todenmann spendet  den Reinerlös von 250 Euro dem Kinder-Hospiz Rinteln

„Basteln für einen guten Zweck“. So lautete das Motto der Damen, die sich seit September wöchentlich trafen, um bei Kaffee und Gebäck im Gemeinderaum der Kapelle mit handwerklichem Geschick, Erfahrung und unter Anleitung ein breites Angebot von teils hochwertigen Weihnachtsartikeln zu erstellen. Am 8 Dezember war es dann so weit; der gute Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt in der alten Feuerwehr in Todenmann brachte einen Verkaufserlös von 210 Euro, den die Damen auf 250 Euro erhöhten und dem Kinder-Hospiz- Löwenherz in Rinteln als Spende zukommen ließen. Schon in Kürze will man sich treffen, um über die Fortsetzung dieser Aktivität zu entscheiden. Vielleicht  gibt es dann zu Ostern ein ähnlich gutes Bastel- und Spenden-Ergebnis.

Nostalgischer Weihnachtsabend

Die Kerzen waren aus Wachs, einige der Weihnachtskugeln aus den 20ger Jahren,  und Loriots legendärer Spruch „…früher war mehr Lametta“ traf diesmal nicht zu. Das Weihnachtsgebäck,  von Ursula Mense auf weihnachtlich gedeckten Tischen dargeboten, aromatisierte den Kirchraum  und lud zum Naschen ein. Die geschmückten Weihnachtsbäume vor dem Kapelleneingang und ein Glühweinstand im Vorraum  hätten mehr zur weihnachtlichen Atmosphäre beitragen können, wenn Frau Holle ihren weißen Beitrag geleistet hätte. Aber das tat der Sache keinen Abbruch. Die Auswahl der Lesebeiträge und die unterhaltsame Vortragsweise von Ursula Mühlenhoff und Paul-Egon Mense haben den 54 Besuchern gefallen und auch das Mitsingen, bei musikalischer Gitarrenbegleitung von Ralf Tebbe, hat allen ebenso viel Spaß gemacht. Dass auch noch der Nikolaus – Heinz Häfemeier - kam, um jedem sein „schokoladiges“  Ebenbild zu überreichen, war für alle sehr überraschend. Nach gut zwei Stunden endete ein gelungener Abend. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.  

Auch diese Veranstaltung hat unsere Erwartungen erfüllt, und wohl auch die der Besucher, denn mehrfach wurde der Wunsch geäußert, auch in 2019 wieder einen solchen Abend anzubieten. 

 

 

Alte Choräle - neu interpretiert

 Die Kapellengemeinde Todenmann lädt herzlich ein zu einem musikalischen Abend mit der Band Maranatha am Samstag den 10.11.2018 um 19.30 Uhr.

Zu hören sind alte Choräle und moderne Kirchenlieder ganz neu interpretiert. Gelesen werden dazu literarische Texte, vorgetragen von Ursula Mühlenhoff und Paul-Egon Mense. Es lohnt sich, diese einzigartige Kombination von Text und Musik zu erleben! Der Eintritt ist frei, über eine kleine Spende für die kulturelle Arbeit in der Gemeinde würden wir uns freuen.

Heiter geht's weiter

Heiteres in der Dämmerstunde“

Lesen, Singen und Lachen

mit

Ursula Mühlenhoff, Paul-E. Mense, Monika Perrey

und mit einem neuen Programm

 

Die Josua-Stegmann-Kapellengemeinde Todenmann lädt Sie wieder zu einem gemütlichen Abend mit hu-morigen Texten und Liedern bekannter Autoren ein.

 

Bei einem Schluck guten Weins und Gebäck, wollenwir mit Ihnen den Tag in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen.

 

Freitag, den 28. Sept. 2018 um 19:30 Uhr

in der Kapelle in Todenmann

 

Menschen, die nicht „zum Lachenin den Keller gehen“, sind uns besonders willkommen.

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns aber über eine Spende, die wir für die Jugendarbeit in unserer Gemeinde verwenden werden.

 

 

 

Das war 2017

„Heiteres in der Dämmerstunde“

Lesen, Singen und Lachen

mit

Ursula Mühlenhoff, Monika Perrey und Paul-Egon Mense

 
 

Ein gemütlicher Abend mit humorigen Texten und Liedern bekannter Autoren bei  einem Schluck guten Weins und Gebäck.

Ca. 70 Gäste kamen, die gerne lachen und den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen wollten.Und sie wurden nicht enttäuscht.

 

Kapellengespräch im Jubiläumsjahr

Die Kapelle und ihre Schätze

Am Freitag, 16. September 2016 waren alle Interessierten eingeladen zum Kapellengespräch: Die Kapelle und ihre Schätze". Als Referent konnte Oswald-Krause-Rischard, Glas-Künstler aus Wetter/Ruhr gewonnen werden. Er schuf die Todenmanner Kirchenfenster. Die Erneuerung der Fenster war das erste große Projektdes 1993 gegründeten Förderkreises. Zu Pfingsten 1997 waren die neuen Fenster fertig eingebaut.

Es sollte ein eindrucksvoller Abend werden, bei dem der Künstlerzahlreiche Beispiel seines Schaffens präsentierte. Dazu gehört die Gestaltung so mancher moderner Kirchräume.

Zweites Kapellengespräch: Eine Reise ins Jahr 1966

Am 20. Februar 2014 fand das zweite Kapellengespräch statt. Karin Gerhardt, vielen Todenmannern besser bekannt als Pastorin Lorenz, lud die Teilnehmer ein zu einer Reise ins Jahr 1966, als die Kapelle erbaut und eingeweiht wurde.

Diese Veranstaltung stellt den Beginn einer Spurensuche zur Geschichte der Kapellengemeinde dar, vorbereitend zur 50 Jahr-Feier in zwei Jahren, 2016.

Die Spurensuche wurde in mehreren Treffen fortgesetzt. Jeweils am letzten Mittwoch eines Monats gab es Treffen zum Klönen, Erinnern und Spurensammeln.


 

Todenmanner Kapellengespräch

Todenmanner Kapellengespräche - eine neue Veranstaltungsreihe
Zum Auftakt:

Unser neuer Pastor - wer ist Dirk Gniesmer?
Donnerstag, 16. Mai 2013
um 19 Uhr

Die ersten 100 Tage sind längst vorbei. Unser neuer Pastor in Todenmann ist nun schon einige Monate in Amt und Würden. Es ist an der Zeit, ihn im Rahmen eines Gemeindetreffens zu begrüßen.

Im Rahmen einer Frage- und Diskussionsrunde stellte sich Dirk Gniesmer den Fragen der Gemeinde zu seiner Person und zum zukünftigen Gemeindeleben in Todenmann.

Nach der sich daran anschließenden Andacht war während eines Imbisses Zeit und Gelegenheit zu weiteren Gesprächen.